Weniger Papierkram.
Mehr Handwerk.
Angebote schreiben, Ausschreibungen durchrechnen, Anfragen sortieren: Im Büro geht damit jede Woche viel Zeit drauf. Diese Arbeit nehme ich euch ab, mit Künstlicher Intelligenz und digitalen Lösungen. Alles setzt auf der Software auf, die ihr schon habt. Bei der Gottlieb Bedachung, unserem Familienbetrieb mit 45 Mitarbeitern, läuft das seit über einem Jahr jeden Tag. Jetzt baue ich es auch für andere Betriebe auf.
Dachdeckerfamilie · baut KI-Lösungen · erprobt im eigenen Betrieb
18:42 Eine Ausschreibung kommt per Mail herein. → sofort Die KI liest das Leistungsverzeichnis, prüft es und rechnet es durch. → am selben Abend Ein fertig kalkulierter Angebots-Entwurf liegt zur Freigabe bereit. Kein Systemwechsel und kein zusätzliches Programm, das ihr extra pflegen müsst. Ihr gebt frei, das war es. Auf Wunsch landet der fertig gerechnete Auftrag direkt in eurer Software.
Beratung, Umsetzung, Schulung. In dieser Reihenfolge, aus einer Hand.
Die meisten Betriebe brauchen keinen Vortrag über KI. Sie brauchen jemanden, der sich die Büroarbeit ansieht, die größten Zeitfresser findet und die Lösung dann wirklich baut. Genau das ist mein Job, erst im eigenen Betrieb, jetzt für andere.
KI- und Digital-Beratung
Wo frisst euer Büro Zeit, was kann KI davon übernehmen, was nicht? Ich messe im Betrieb, wie lange eure Büroarbeit wirklich dauert, und sage euch ehrlich, wo sich KI rechnet. Am Ende steht ein Plan mit Festpreisen, kein Gutachten für die Schublade.
→ Ein Tag bei euch im BetriebUmsetzung: KI-Lösungen fürs Büro
Ich baue Lösungen, die auf dem aufsetzen, was ihr schon habt: euer ERP (das Programm, in dem Aufträge und Rechnungen stecken), Kundenverwaltung, Postfach, Dokumenten-Ablage. Ihr wechselt nichts und pflegt nichts Extra. Die KI liest, prüft, kalkuliert und sortiert, und ihr gebt frei.
→ Feste Preise je Aufgabe, siehe untenSchulung und Begleitung
Euer Team lernt, mit den neuen Lösungen und mit KI-Werkzeugen zu arbeiten, geschult und zum Nachweis dokumentiert. Danach halte ich die Lösungen am Laufen und baue weiter aus, wenn ihr wollt.
→ Schulung ab Wartung M · S/M/L monatlich kündbarWas bei der Gottlieb Bedachung läuft, und was es gebracht hat.

Zeichnungen mit KI erzeugt
Kein Konzept und keine Demo: Diese Aufgaben laufen dort jeden Tag, seit über einem Jahr, auf der Software, die der Betrieb ohnehin nutzt. Ein echter Abend als Protokoll, und die Zahlen, die dabei herauskommen. Daraus wählen wir gemeinsam aus, was zu eurem Betrieb passt.

Eine reale Nacht, protokolliert.
Eine Ausschreibung kommt selten zur Bürozeit herein. Meistens abends, oft am Wochenende. Früher lag sie dann bis zum nächsten Werktag. Heute rechnet die Lösung sie durch, sobald sie ankommt, und am Morgen liegt der Entwurf da. Unten steht eine Nacht aus unserem Betrieb, so wie sie mitgeschrieben wurde.
Die Mail wird sofort gelesen: Kunde angelegt, Auftrag und Projektmappe stehen, das Leistungsverzeichnis liegt zur Prüfung bereit.
Jede Position wird erfasst, gegen die Vorbemerkungen geprüft, Lücken und Risiken werden markiert. Das dauert 25 Minuten, nicht zweieinhalb Tage.
Sturmschäden und Anfragen, die über Nacht auflaufen, werden gesichtet, geordnet und mit Kundendaten verknüpft.
Die Einsatzpläne für die Kolonnen sind zusammengestellt und liegen zur Verteilung bereit.
Eine Seite: was seit gestern Abend erledigt wurde, welche Fristen drängen, wo eure Entscheidung gebraucht wird. Bei uns kommt diese Nachricht zuverlässig jeden Morgen um 07:01.
Ihr seht die Ergebnisse durch und trefft die Entscheidungen, die wirklich eure sind. Es wurde vorgearbeitet, nicht vorentschieden.
Zwei weitere Bausteine laufen dort öffentlich mit: Kunden buchen den Kran über die Website, die Verfügbarkeit kommt live aus dem System. Und über 20 Jahre Bauakten (135 GB) wandern gerade strukturiert aus dem Altsystem in die digitale Ablage.
Was sich in Zahlen verändert hat.
Ein Dachdeckerbetrieb in Hessen mit 45 Mitarbeitern, kein Pilotprojekt und kein Prototyp. Das sind gemessene Fälle aus unserem Betrieb, keine Durchschnittswerte: Wie lange etwas dauert, hängt am Umfang, und manches braucht bei uns weiterhin länger. Wenn ihr es sehen wollt: Im kostenlosen Erstgespräch zeige ich euch die Lösungen live.
Diese Zahlen haben wir in unserem Betrieb gemessen, über mehr als ein Jahr im täglichen Einsatz. Sie stehen für die genannten Fälle und nicht für jeden Auftrag: Eine große oder ungewöhnliche Ausschreibung braucht auch bei uns länger, und das fertige Angebot ist erst fertig, wenn ein Mensch die Entscheidungen getroffen hat. Die Software selbst gehört unserem Betrieb; für euch baue ich etwas Eigenes, das danach euch gehört.
Kein weiteres Programm für euren Rechner. Eine Aufgabe weniger auf eurem Tisch.

Jede dieser Aufgaben kostet euch heute Zeit. Es sind die Aufgaben, die in unserem Familienbetrieb am meisten Zeit gefressen haben, aber keine feste Liste, eher ein Schaufenster: Kommt beim Termin bei euch ein ganz anderer Engpass heraus, baue ich genau den. Und immer nach demselben Prinzip: fester Preis, klare Abnahme, und ihr arbeitet weiter mit der Software, die ihr schon habt. Die Größenordnungen dazu stehen bei den Preisen.
Ein Tag bei euch im Betrieb
Ich komme einen Tag zu euch, sehe mir an, wie ihr wirklich arbeitet, und messe, wie lange eure Büroarbeit heute dauert. Dann berate ich euch, welche Lösungen für euch sinnvoll sind und wo KI euch Geld bringt und wo nicht. Am Ende bekommt ihr eine klare Empfehlung mit festem Preis. Ist nichts dabei, sage ich euch das.
Von der Ausschreibung zum Angebot
Das achtzigseitige Leistungsverzeichnis wird gelesen, sobald es hereinkommt, auch abends um 18:42. Die KI gleicht es gegen Pläne und Vorbemerkungen ab, prüft die Mengen und markiert Lücken und Risiken. Kurz darauf liegt ein kalkulierter Angebotsentwurf bereit, mit euren Preisen und euren Kalkulationsregeln. Eure Preise und Regeln gebt ihr einmal als Liste oder Export dazu, Zugriff auf eure Systeme braucht es dafür nicht. Ihr prüft und gebt frei, statt selbst zu rechnen. Die Lösung liest GAEB (das LV-Datenformat), PDF und Word; soll der fertige Auftrag direkt in eurem Programm landen, ist das die Ausbaustufe Tiefenprojekt.
Von der Anfrage zum Termin
Anfragen und Schadensmeldungen werden gleich beim Eintreffen gesichtet, nach Dringlichkeit geordnet und mit den passenden Kundendaten ergänzt. Morgens liegt eine fertige, sortierte Liste bereit statt einer vollen Mailbox. Läuft auf praktisch jedem Postfach und jeder gängigen Kundenverwaltung.
Der Wissens-Assistent fürs Team
Ein Assistent, der euer Betriebswissen kennt, also Arbeitsschritte, Materialien und Vorgaben, und Mitarbeiterfragen in Sekunden beantwortet, statt dass alle euch anrufen, während ihr auf dem Dach steht. Aufgebaut auf Basis eurer eigenen Dokumente.
KI-Assistenten fürs Büro
Für wiederkehrende Schreibarbeit: Schriftverkehr, Bautagesberichte, Materialbestellungen, Unterweisungen. Jeder kleine Assistent ist auf eine Aufgabe trainiert und schreibt im Ton eures Betriebs.
Dokumente & Präsentationen auf Knopfdruck
Werkvertrag, Bedenkenanzeige, Kundenpräsentation: Diese entstehen auf Knopfdruck aus den vorhandenen Daten, im Firmen-Look, statt sie jedes Mal neu zusammenzutippen.
Das Tiefenprojekt: der fertige Auftrag landet in eurem System
Dieselbe Arbeit, eine Stufe weiter: Statt einer Datei landet der fertig kalkulierte Auftrag übernahmefertig in der Software, mit der ihr arbeitet. Ihr müsst ihn nur noch freigeben. Das baue ich für jedes System einzeln, es dauert länger und kostet entsprechend mehr. Große Projekte mache ich gern.
Auch ohne Paket: Beratung und Umsetzung nach Bedarf.
Nicht jedes Thema passt in ein Paket, und das muss es auch nicht. Ich unterstütze euch genauso mit allgemeiner KI- und Digitalisierungsberatung, bei einzelnen Arbeitsschritten, mit Schulungen fürs Team oder auf Wunsch als Begleitung über mehrere Monate. Was genau ihr braucht, klären wir im kostenlosen Erstgespräch, zum vorher vereinbarten Festpreis und nach denselben Regeln: klare Abnahme, die Lösung gehört euch.
Feste Preise, vorher vereinbart.
Das Erstgespräch kostet nichts. Danach entscheidet ihr nach jedem Schritt neu, ob der nächste kommt.
Was es kostet: transparent.
Das Erstgespräch kostet nichts, ob ihr allein seid oder 50 Leute habt. Danach entscheidet ihr nach jedem Schritt neu, ob der nächste kommt. Feste Preise, vorher vereinbart. Kein Software-Abo, von mir gibt es keine Lizenzen. Die Lösungen gehören euch. Die Wartung weiter unten ist etwas anderes: freiwillig, monatlich kündbar, und sie hält die Lösung in Schuss. Der Einstieg ist immer das kostenlose Erstgespräch; meist folgt der Tag bei euch im Betrieb, bei klar umrissenen Aufgaben nenne ich euch den Festpreis auch direkt.
Was das unterm Strich bringt.
Gerechnet aus den Zeiten, die wir im eigenen Betrieb gemessen haben. Eure eigenen Zahlen legen wir beim Erstgespräch daneben. Eine erste Hausnummer bekommt ihr auch ohne Gespräch: Büro-Check, vier Fragen, eine Minute.
LV-Prüfung 2,5 Tage → 25 Minuten, Angebot 3 Tage → 1 Stunde. Wer regelmäßig auf Ausschreibungen kalkuliert, gewinnt pro Angebot Stunden zurück.
kann sich im 1. Quartal rechnenRückruf-Vorarbeit 45 → 3 Minuten. Ein Schwung Sturmschäden ist ein halber Bürotag, der nicht mehr anfällt.
42 Min gespart je RückrufEin einziger Vorarbeiter, der 30 Minuten am Tag spart, deckt schon die S-Wartung. Alles darüber ist Gewinn.
kann sich ab dem ersten Monat deckenIm eigenen Betrieb wurden aus 14 Stunden Büro am Wochenende rund 2. Zeit, die zurück an die Familie geht statt an den Schreibtisch.
~12 Std/Wochenende zurückOhne Änderung fallen diese Stunden weiter an, Jahr für Jahr. Sie stehen nur auf keiner Rechnung.
Die laufenden Nutzungskosten der eingesetzten KI-Dienste (Geschäftstarife) laufen direkt über euren eigenen Vertrag; die Größenordnung nenne ich euch vor der Beauftragung. Wenn Fördermittel für euch in Frage kommen, klären wir das, sobald klar ist, was ihr überhaupt braucht. Alle Preise zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer; das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen.
Warum sich das gerade jetzt lohnt.
Die Zahlen hier sind belegt: zwei Bitkom-Studien (2025), die NRW-Landesstudie „KI-Index Handwerk.NRW“ (2024) und unser eigener Betrieb.
84 Prozent sagen, KI spielt bei ihnen keine Rolle. Zum Vergleich: In der Industrie setzen schon gut vier von zehn Unternehmen KI in der Produktion ein, ein weiteres Drittel plant es.
Ausprobieren ja, einbauen nein: Von 823 eingestuften Betrieben lassen nur 1,3 Prozent die KI fest im Alltag mitarbeiten, unter den befragten Baubetrieben kein einziger. Woran es hakt: In sechs von zehn Betrieben kümmert sich so gut wie niemand darum.
96 Prozent der Betriebe nennen Datenschutz und IT-Sicherheit als Hürde bei der Digitalisierung. Ernst genommen, aber lösbar: mit europäischen Rechenzentren und Eingaben, die vom Training ausgeschlossen sind. Wie das bei euch aussieht, zeige ich euch.
Quellen: Bitkom, „Digitalisierung des Handwerks“ (Erhebung 2025); der Industrie-Vergleich aus der Bitkom-Studie „Industrie 4.0“ (2025: 42 Prozent Einsatz in der Produktion, 35 Prozent in Planung; befragt wurden Industrieunternehmen ab 100 Beschäftigten); „KI-Index Handwerk.NRW 2024“ vom NRW-Landesprojekt KIDiHa (Befragung Mai bis Juni 2024, 823 vollständig ausgewertete Betriebe; „Baubetriebe“ meint dort das Bauhauptgewerbe unter den Befragten, rund 140 Betriebe; repräsentativ ist die Studie nur als Ganzes, nicht je Gewerk). Genau dafür gibt es gottlieb.digital.
Statt über KI zu reden, baue ich sie bei euch ein.
Fast jeder Betrieb hat die bekannten KI-Chats schon ausprobiert, und meine Erfahrung ist: Bei den wenigsten sparen sie wirklich Zeit. Der Grund ist einfach: Ein Fenster, in das man alles selbst eintippt, läuft noch nicht von allein. Und da hören die meisten Berater auch auf. Deren KI liest ein Dokument und fasst es zusammen. Meine prüft, rechnet und legt euch das fertige Ergebnis zur Freigabe hin, auf Wunsch bis zum fertig angelegten Auftrag in eurer Software. Der Unterschied klingt klein, aber genau da steckt die ganze Arbeit drin.
Fünf Sorten Dienstleister, jeder mit seinem Schwerpunkt. Meiner liegt darauf, euch die Büroarbeit wirklich abzunehmen.
Macht euch sichtbar: Website, Anzeigen, mehr Anfragen.
Hält Server, Netzwerk und Rechner am Laufen.
Liefert das Programm, in dem euer Betrieb arbeitet.
Erklärt euch in Schulungen und Konzepten, was mit KI möglich wäre.
Baut KI-Lösungen auf genau diese Software auf und nimmt ihr die Handarbeit ab. Eure Programme bleiben.
Die erste Lösung ist meist in 2 bis 4 Wochen einsatzbereit.
Die erste Lösung wird kein monatelanges Projekt. Wir fangen mit einer Lösung an, und die geht erst in den Alltag, wenn euer Team damit klarkommt.
Ich komme in euren Betrieb, wir schauen uns an, wie ihr heute arbeitet und wo ihr hinwollt. Am Ende steht ein schriftlicher Bauplan mit Festpreis.
Ich baue die Lösungen auf, herstellerunabhängig und in eurer bestehenden Software. Ihr seht, wie es entsteht.
Euer Team testet im Tagesgeschäft und ich justiere nach. Mit euren echten Daten und Leistungsverzeichnissen sieht man sofort, ob es taugt.
Die Lösungen laufen und euer Team arbeitet damit. Jetzt wird nach den vorher vereinbarten Kriterien abgenommen.
So arbeiten wir zusammen.
Ihr wisst vorher, wofür ihr zahlt.
So ist das Risiko fair verteilt. Bevor ich anfange, halten wir schriftlich fest, woran wir „fertig“ messen: klare Kriterien, die wir gemeinsam festlegen und die ihr im Alltag selbst nachprüfen könnt. Ihr zahlt eine kleine Anzahlung zum Start, den Rest bei der Abnahme. Erfüllt die Lösung die vereinbarten Kriterien, ist sie abgenommen. Erfüllt sie sie nicht, bessere ich im vereinbarten Rahmen nach, bis sie stehen. Vorab bezahlt ihr nur den Tag bei euch im Betrieb, und beauftragt ihr mich danach, ziehe ich ihn komplett vom ersten Auftrag ab. Das Erstgespräch ist gratis.
Keine Agentur, kein Systemhaus, kein Software-Abo.
Ich verkaufe keine Folien und keine fremde Software. Ich baue Lösungen, die bei euch laufen, und die gehören danach euch. Auch wer die Wartung kündigt, behält seine Lösung.
Ich richte die Lösungen so ein, dass die Verarbeitung in europäischen Rechenzentren läuft und eure Eingaben bei den eingesetzten KI-Diensten (Geschäfts-/API-Tarife) vertraglich vom Training ausgeschlossen sind. Datenschutzkonforme KI ist machbar, und ich zeige euch, wie. Eure Kalkulationen wandern in keinen anderen Betrieb, auch nicht in unseren. Welche Daten besonders sensibel sind, legt ihr bzw. euer Datenschutzbeauftragter fest; die endgültige Datenschutz-Bewertung bleibt bei ihm.
Was der Betrieb sagt, in dem es läuft.
Erfundene Kundenstimmen sucht ihr hier vergeblich. Bisher gibt es genau einen Betrieb, in dem alles läuft: unseren eigenen Familienbetrieb. Die nächsten Stimmen sollen von den ersten Kunden kommen.
Dem ersten Durchlauf habe ich nicht getraut: ein Leistungsverzeichnis, an dem ich sonst zweieinhalb Tage sitze, geprüft in 25 Minuten. Inzwischen verlasse ich mich darauf. Und meine Wochenenden gehören wieder mir.
Wenn ihr zu den ersten Kunden gehört und es bei euch etwas bringt, kann euer Ergebnis hier stehen, wenn ihr möchtet. Nur mit eurer Freigabe.
Ob Zimmerer, Elektriker oder Fliesenleger: Ausschreibungen, Angebote und Anfragen sehen überall fast gleich aus.

Ich komme aus der IT, und mein Alltag ist unser Dachdecker-Familienbetrieb. Mein Schwerpunkt sind Betriebe aus dem Bau- und Ausbauhandwerk: die Gewerke, die Baustellen koordinieren, Nachunternehmer abstimmen und abends trotzdem noch die Angebote schreiben. Gerade die kleinen Betriebe und Einzelkämpfer ohne eigenes Büro haben für Digitalisierung am wenigsten Zeit; ob sich ein Paket bei euch rechnet, sage ich euch im Erstgespräch offen. Euer Handwerk steht hier nicht, oder ihr kommt aus dem Mittelstand außerhalb des Handwerks? Meldet euch trotzdem: Die Büroarbeit dahinter ähnelt sich mehr, als man denkt, und wenn es nicht passt, sage ich euch das.
Ich arbeite selbst jeden Tag in einem Handwerksbetrieb und weiß, wie sensibel Kalkulationen, Preise und Margen sind. Deshalb gilt: Was ich bei euch sehe, bleibt bei euch. Nichts davon wandert in andere Betriebe, auch nicht in unseren. Auf Wunsch unterschreibe ich euch eine Vertraulichkeitsvereinbarung, bevor ich das Erste sehe.
Passt, wenn …
- ✓Ihr einen Handwerksbetrieb führt, egal ob allein oder mit 50 Leuten
- ✓Ihr auf Leistungsverzeichnisse kalkuliert (GAEB, PDF, Word)
- ✓Ihr abends am Schreibtisch sitzt, statt bei der Familie
- ✓Ihr Büroarbeit loswerden wollt, statt noch mehr Stunden zu schieben
- ✓Ihr bereit seid, rund 2 Stunden pro Woche für Einführung und Feedback in der Startphase einzuplanen
Passt nicht, wenn …
- ✕Ihr erwartet, dass alles ohne euch läuft: Am Anfang brauchen die Lösungen euer Feedback
- ✕Ihr hofft, KI nimmt euch das Handwerk ab (sie nimmt euch das Büro)
- ✕Ihr eine fertige App von der Stange wollt statt eine Lösung für euren Betrieb
- ✕Ihr KI nur als Trend seht
- ✕Ihr ein Wundermittel sucht: KI spart Zeit, zaubern kann sie nicht
Ich bin Niklas Gottlieb.
Ich bin in einer Dachdeckerfamilie aufgewachsen und habe Fachinformatiker gelernt. Danach habe ich zehn Jahre in der IT gearbeitet, zuletzt als Team- und Projektleiter beim Hessischen Rundfunk. Der Betrieb meiner Familie ist die Gottlieb Bedachung in Hessen, ein Dachdeckerbetrieb mit 45 Mitarbeitern, den mein Vater Patrick führt. Die langen Abende am Schreibtisch, an denen er Leistungsverzeichnisse prüfte, Angebote kalkulierte und Zahlen wälzte, habe ich als Sohn jahrelang miterlebt.
2024 habe ich angefangen, ihm genau diese Arbeit mit KI abzunehmen. Seit über einem Jahr läuft das dort jeden Tag: Sobald etwas hereinkommt, erledigt die KI die Vorarbeit, auch nachts, und mein Vater gibt sie am Morgen nur noch frei. Die Programme, die dabei entstanden sind, gehören dem Betrieb und bleiben dort. Mitnehmen kann ich das Verfahren dahinter, und genau das baue ich jetzt für andere Handwerksbetriebe auf. Nicht als Vortrag mit Folien, sondern so, wie es bei uns wirklich läuft.
Mir geht es dabei um mehr als um Aufträge. Ich verstehe mich als Botschafter fürs Handwerk und möchte, dass unsere Betriebe bei KI und Digitalisierung nicht abgehängt werden, sondern vorne mitspielen, vom Einzelkämpfer bis zum großen Betrieb.
Die Fragen, die ihr euch vermutlich gerade stellt.
Muss ich meine Software wechseln?
Nein. Die KI-Lösungen setzen auf eurer bestehenden Software auf, egal welche Betriebs-Software (ERP), welche Kundenverwaltung (CRM), welche Handwerker-Lösung. Ich arbeite herstellerunabhängig: Ich nutze, was ihr habt, und erweitere es um KI. Ihr behaltet eure Software, und ich baue dazu, was fehlt.
Kann die KI das wirklich? Oder rät die nur?
Sie rät nicht. Sie arbeitet mit euren Preisen und euren Kalkulationsregeln, und jeden Rechenweg könnt ihr bis zur Quelle nachvollziehen. Ohne euch wird nichts freigegeben.
Was kostet das?
Ehrliche Antwort: Ein Tag bei euch im Betrieb kostet 1.650 €. Beauftragt ihr mich danach, kostet euch der Tag nichts: Ich ziehe ihn komplett vom ersten Auftrag ab (reicht der erste Auftrag nicht ganz, gilt der Rest für den nächsten). Die Strecke von der Ausschreibung zum Angebot kostet ab 7.900 € (fester Projektpreis, vorher schriftlich vereinbart), die weiteren Pakete ab 4.900 € oder ab 2.900 € je nach Umfang. Das Tiefenprojekt kalkuliere ich individuell auf Anfrage; größere Projekte mache ich gern, sie kosten dann entsprechend mehr. Wartung 390, 790 oder 1.490 € im Monat, optional. Dazu kommen die laufenden Nutzungskosten der KI-Dienste; die laufen direkt über euren eigenen Vertrag, und die Größenordnung nenne ich euch vor der Beauftragung. Von mir gibt es keine Lizenzen und kein Software-Abo. Die Lösungen gehören euch.
Mein Thema passt in keins der Pakete. Was dann?
Dann bauen wir es trotzdem. Die Pakete sind die häufigsten Wege, keine Grenze: Ich biete genauso allgemeine Beratung und Umsetzung an, von der einzelnen Digitalisierungs-Frage bis zur Begleitung über mehrere Monate. Im kostenlosen Erstgespräch sortieren wir euer Thema, danach bekommt ihr einen festen Preis: bei klar umrissenen Aufgaben direkt, sonst nach dem Tag im Betrieb. Und wenn ich ehrlich finde, dass es sich für euch nicht lohnt, sage ich euch auch das.
Was, wenn es bei mir nicht läuft?
Bevor ich anfange, halten wir schriftlich fest, woran wir „fertig“ messen: klare Kriterien, die wir gemeinsam festlegen und die ihr im Alltag selbst nachprüfen könnt. Zum Start eine kleine Anzahlung, den Rest bei der Abnahme. Erfüllt die Lösung die vereinbarten Kriterien, ist sie abgenommen. Erfüllt sie sie nicht, bessere ich im vereinbarten Rahmen nach, bis sie stehen. Vorher bezahlt ihr nur den Tag bei euch im Betrieb, und beauftragt ihr mich danach, ziehe ich ihn komplett vom ersten Auftrag ab.
Gehören die Lösungen mir?
Ja. Ihr besitzt sie inklusive Logik und Konfiguration. Ihr seid nicht an mich gebunden: Von mir gibt es keine Lizenz, keine jährliche Preiserhöhung, und ich drehe euch nie den Zugang ab. Die Konten der eingesetzten KI-Dienste laufen direkt auf euch. Ich dokumentiere alles und zeige euch, wie ihr die Lösung selbst weiterentwickeln könnt, ihr seid also nicht von mir abhängig. Wenn ihr jemand anderen mit der Wartung beauftragen wollt: kein Problem.
Was ist mit meinen Zahlen, wenn Niklas selbst aus einem Dachdeckerbetrieb kommt?
Die bleiben bei euch. Kalkulationen, Preise und Margen, die ich bei euch sehe, wandern in keinen anderen Betrieb, auch nicht in unseren. Auf Wunsch unterschreibe ich euch eine Vertraulichkeitsvereinbarung, bevor ich das Erste sehe. Unser Familienbetrieb ist mein Beweis, nicht mein Vertriebskanal.
Bekomme ich die Programme, die in eurem Betrieb laufen?
Nein. Diese Software ist in unserem Familienbetrieb entstanden und gehört ihm. Ich verkaufe sie nicht und gebe sie nicht weiter. Wie sie arbeitet, zeige ich euch aber gern, das weckt ja oft erst das Interesse. Für euch baue ich etwas Eigenes, auf euren Systemen, das danach euch gehört. Was ich mitbringe, ist die Erfahrung aus über einem Jahr, in dem ich es einmal richtig gemacht habe.
Bleiben meine Daten sicher?
Ich richte die Lösungen so ein, dass die Verarbeitung in europäischen Rechenzentren läuft und eure Eingaben bei den eingesetzten KI-Diensten (Geschäfts-/API-Tarife) vertraglich vom Training ausgeschlossen sind. Eure Kalkulationen landen in keinem anderen Betrieb. Nicht jedes Dokument ist gleich heikel: Eine Materialliste ist kein Personaldatensatz. Welche Daten besonders sensibel sind, legt ihr bzw. euer Datenschutzbeauftragter fest, das wirklich Sensible bleibt im Haus. Die endgültige Datenschutz-Bewertung bleibt bei eurem Datenschutzbeauftragten.
Was ist mit der KI-Schulung nach dem neuen KI-Gesetz (AI-Act)?
Seit 02.02.2025 verlangt der AI-Act KI-Kompetenz im Team (Artikel 4), sobald KI im Betrieb eingesetzt wird. In den Wartungsstufen M und L ist die Team-Schulung enthalten, ich schule und dokumentiere die Teilnahme. Bei Wartung S oder ohne Wartungsvertrag sprechen wir sie einzeln ab.
Wie weit ist das Handwerk beim Thema KI wirklich?
Ehrliche Antwort: noch ganz am Anfang. Bundesweit sagen nur 4 von 100 Betrieben, dass sie KI einsetzen (Bitkom 2025). Die NRW-Landesstudie „KI-Index Handwerk.NRW“ (2024, 823 ausgewertete Betriebe) hat genauer hingeschaut: Rund ein Drittel führt KI in irgendeiner Form ein, vom gelegentlichen KI-Chat bis zu einzelnen Tools, aber fest in die Abläufe eingebaut haben sie nur 1,3 Prozent. Die größten Hürden sind laut der Studie nicht Geld oder Technik, sondern fehlender Überblick und unklarer Nutzen. Dazu kommt der Papierkram: Eine Studie der Fachhochschule des Mittelstands und der Handwerkskammer Dresden (2025) zählt im Metallhandwerk rund 75 Arbeitstage im Jahr, die ein typischer Betrieb mit 5 bis 15 Leuten im Schnitt für Bürokratie aufwendet. Genau da setze ich an: nicht mit noch mehr Zetteln und Vorträgen, sondern mit Umsetzung.
Schreibt mir, was bei euch Zeit frisst.
Ein paar Zeilen genügen. Ihr bekommt von mir eine ehrliche Einschätzung, ob und wie sich das lösen lässt, auch wenn die Antwort einmal „dafür braucht ihr mich nicht" lautet.
Wenn ihr sehen wollt, wie das in einem echten Betrieb läuft: 30 Minuten reichen.
Ich zeige euch, was bei uns von selbst läuft, und wir schauen gemeinsam, wo es bei euch hakt. Danach wisst ihr, ob das etwas für euren Betrieb ist.
Kostenloses Erstgespräch buchen →30 Min · live · sucht euch direkt einen Termin aus Lieber per Mail? Ein Satz reicht. →Der Buchungs-Button zeigt direkt meine freien Termine; der Mail-Button öffnet eine vorbereitete Mail, oder ihr schreibt formlos an niklas.gottlieb@gottlieb.digital. Ich antworte persönlich, meist innerhalb eines Werktags. Unverbindlich, keine Vorbereitung nötig.